Herbert Schmalstieg informiert in Kirchhatten über die Lage der Flüchtlinge

11036221 1024203300927822 1266212701829245152 O
 
 

Am 03.03.2015 besuchte Herbert Schmalstieg (Hannovers Oberbürgermeister a.D.) auf Einladung unseres Ortsvereins Kirchhatten. Herbert Schmalstieg kennt sich gut in der Kurdenregion aus und war im Februar erst wieder vor Ort, um dort zu unterstützen. Er besucht seit vielen Jahren diese Regioin und informierte im gut besuchten Schützenhof die Gäste über die aktuelle Situation vor Ort in den Flüchtlingslagern, in den Städten und über die Bedrohung durch den IS.

 

Anhand von Bildern und Schilderungen seiner Erlebnisse erkärte er, wie schlimm die Lage dort ist. Man müsse sich vorstellen, das in einigen Gebieten inzwischen sich durch die Flüchtlinge die Einwohnerzahl verdoppelt hat. Zudem haben viele Kinder ihre Eltern verloren und leben allein in Flüchtlingscamps in denen bis zu 50.000 Menschen untergebracht sind. Die hygiensiche Situation dort ist katastrophal und viele Menschen sind traumatisiert.
Herbert Schmalstieg erklärte, er sei durch und durch Pazifist, aber den IS könne man leider nicht mit guten Worten zurückdrängen. Daher habe er auch zum Thema Waffenlieferungen eine klare Haltung.

In der anschließenden Diskussion zeigten sich viele der Zuhörer sehr bewegt und betroffen. Die einhellige Meinung war, dass diesen Menschen, die dort vertrieben werden und Not leiden, geholfen werden muß. Allerdings zeigten sich auch unterschiedliche Vorstellungen über die Art und Weise, wie man helfen kann.

Bildergalerie mit 22 Bildern
Spenden

Für die Arbeit vor Ort sind die Hilfsorganisationen auch auf finanzielle Unterstützung durch Spenden angewiesen. Hier sind 2 der vor Ort tätigen Organisationen, die sich über Spenden freuen.

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.